Musik zum Text !

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Der Gesang des Wales

Von Roland Kübler

( Aus dem Buch "Wie viele Farben hat die Sehnsucht" von H. Körner und R. Kübler, erschienen 1986 im Lucy Körner Verlag, Fellbach )

In ferner Vergangenheit, so weit zurück, dass nur noch spärliche Strahlen unserer Erinnerung jener Zeit erleuchten, lebte ein Volk an den Ufern eines gewaltigen Meers. Die Menschen waren einfach und genügsam. Erde und Wasser gaben ihnen alles, was sie zum Leben brauchten. Zweimal im Jahr, immer kurz vor der Sonnenwende, fuhren die Jäger des Dorfes in ihren kleinen Booten aus der bucht ins offene Meer, um einen Wal zu jagen. Sie waren immer erfolgreich, denn der weite Ozean bot Platz für viele Wale. Danach feierten Alte und Junge gemeinsam das Fest der Sonnenwende am Ufer des Meeres und sangen ihre Dankeslieder hinaus in die endlose Weite des Wassers. 

So hätte es noch viel Jahre gehen können. Doch eines Tages kamen dickbäuchige Händler über das Land und sie boten den Jägern des Dorfes Gold und Pelze für das Fleisch und Fett der Wale. Gier glitzerte nun in den Augen der Männer. Sie bauten große Schiffe und lauerten das ganze Jahr im Meer vor der Bucht. Die Dankesgesänge für die Wale gerieten rasch in Vergessenheit. Bald konnten sich nur noch wenige Alte an die Zeit vor dem großen Waljagen erinnern. Die Feste der Sonnenwende wurden zwar immer noch gefeiert, aber oftmals hatte sich in den Tagen zuvor das Wasser der Bucht rot gefärbt vom Blut der gemordeten Wale. 

An einem dieser Feste nun geschah es: Irgendwann in der Nacht die Händler waren schon händereibend weitergezogen wurde aus der schwarzen Weite des Ozeans eine tiefe, dunkle, geheimnisvolle Melodie vom Wind an die Feuerstelle getragen. Die Alten horchten auf und schüttelten sich den Schlaf aus den Haaren: Der Wal singt wieder, murmelten sie bedeutungsvoll und starrten unsicher auf das nachtschwarz schimmernde Meer. Die Alten spinnen mal wieder, lallten die betrunkenen Jäger und wankten mit ihren Decken in die Zelte.

Nur zwei der Jäger, Jorge und Amina, blieben bei den Alten zurück. Diese wärmten sich am Feuer und erzählten die fast vergessenen Überlieferungen. Geheimnisvoll knackte und knisterte das Holz, während eine der zahnlosen vor sich hinmurmelnden Greisinnen in die Flammen starrte und begann: Vor vielen Generationen so lange her, dass wir nicht mehr zählen können, wie oft der Mond sein Gesicht wechselte lebten die Menschen und Wale zusammen wie Brüder und Schwestern. Diesen Gesang, den ihr gerade gehört habt, konnten unsere Ahnen verstehen und mitsingen. Die Väter und deren Väter sprachen mit den Walen wie mit Menschen aus ihrem Volk. Unser Volk wurde von den Walen mit wilden Gesängen gewarnt, wenn Springfluten das Dorf bedrohten und mit traurigen, wenn die Winter hart und entbehrungsreich über Land und Meer fielen.

Generation um Generation  sangen sie ihre Lieder mit unserem Volk. Als die Händler kamen und die Jäger die Wale schlachteten wie die Hühner, verstummte der Gesang. Heute hören wir ihn zum ersten Mal wieder.

Dann war es lange Zeit still an den Feuerstellen und die Alten schauten ein wenig betreten auf die Erde oder hinaus in die Endlosigkeit des Meeres. Schließlich hüstelte einer von ihnen verlegen, scharrte mit den Füßen einige kleine Steine zusammen und meinte dann: Leider ist es so, dass wir die Sprache der Wale schon lange nicht mehr verstehen. Wir hören nur ehrfurchtsvoll den Gesang. Der Wal ist da und will uns etwas sagen wir verstehen ihn aber nicht mehr.

Jorges Blick verlor sich im verglimmenden Feuer und Aminas Stirnnarbe pochte vor Aufregung und leuchtet rot.

Am nächsten Morgen fuhren die beiden Männer mit ihrem kleinen Boot hinaus in die Bucht. Die See wälzte sich grau wie flüssiges Blei und die Sonne versteckte sich noch auf der anderen Seite der Welt. Der frühmorgendliche Himmel hatte die Farbe frischgeschlagener Buttermilch, und Meer und erde schwiegen. Am frühen Vormittag, die Sonne fand noch nicht die Kraft, den festgeknüpften Wolkenteppich zu durchdringen, waren die beiden auf dem offenen Meer. Langsam, doch gewaltig und voller Kraft, zogen die salzigen Wellen ihren nie unterbrochenen Weg. Keine Möwe krächzte über ihnen, und ihr Dorf war nur noch als Punkt am diesigen Himmel zu erkennen.

Jorge und Amina wussten nicht so recht, was sie jetzt tun sollten sie waren aufgebrochen, um die Geschichte der Alten zu überprüfen, aber wie sollten sie jetzt den Wal rufen? Jorge versuchte es mit den wenigen überlieferten Liedern seines Volkes, die er noch kannte. Vielleicht würde der Wal sich erinnern und darauf antworten aber das Meer blieb ruhig und rolle sich behäbig im leichten Wind. Amina griff zu seiner kleinen Flöte. Zögernd und vorsichtig legte sich eine feingesponnene Melodie auf die Wellen und ließ sich von diesen forttragen. Immer dichter und kräftiger wab Amina seine Töne, bis sie schließlich eins wurden mit dem Rhythmus des Meeres und dem Takt der Wellen. Amina hatte die Augen geschlossen, seine Stirnnarbe pochte und leuchtete, und auch er schien sich mittragen zu lassen vom Geheimnisvollen Miteinander seiner Melodie und der Kraft der Wellen. Und plötzlich hörten die beiden aus der Tiefe unter sich eine Antwort. Töne trieben zu ihnen empor, stiegen über das Wasser und verknüpften sich mit Aminas Musik. Es war nichts Fremdes in dieser Musik, nichts gefährliches oder Bedrohliches. Nein, im Gegenteil, die kleinen Gischtkronen der Wellen tanzten zu diesem Rhythmus wie Kinder in einem fröhlichen Sommerregen.

Und dann brach die Oberfläche des Meeres entzwei. Es schien, als würde sich die Erde teilen.

Der Wal war da.

Und es gab nichts mehr außer ihm, was von Bedeutung gewesen wäre. Der Wind verstummte und die Wellen standen still in der Zeit. Amina hielt die Flöte in den Händen, seine Stirnnarbe pochte und klopfte vor Aufregung und Freude. Der Gesang des Wales legte sich wie ein schweres, warmes Tuch über das Boot, die beiden Männer und das Meer.

Die Melodie brach in Jorges und Amina ein und wischte alles weg, was vorher da gewesen war. Nichts existierte mehr außer diesem Gesang. Nichts hatte mehr Bedeutung und nichts würde nach diesem Moment wieder so sein wie zuvor. Der Wal kam langsam näher, und das Boot wirkt klein und zerbrechlich neben diesem gewaltigen Kopf, der sich fast zärtlich am Bootsrand rieb.

Das Auge des Wales war jetzt auf ihrer Höhe. Der Gesang verstummte. Lange Zeit lag der Meeresriese so neben ihnen und sein Blick leuchtete jeden noch so geheimen Winkel der beiden Menschen aus. Und dann begann er wieder zu singen. Die Melodie strömte aus dem Innersten des riesigen Körpers. Die zwei Jäger in ihrem kleinen Boot verstanden den Wal.

Jeder Ton öffnete ihr Herz ein wenig mehr. Der Wal sang ihnen die Geschichte seines Volkes und berichtete von grauenvollen Morden und blutigem Gemetzel. In ihm waren die Todesmelodien seiner Freunde, Brüder und Schwestern. Aber auch die hoffnungsvollen Gesänge der überlebenden sowie seine eigene Zuversicht. Jorge und Amina verstanden alles. Sie weinten mit dem Wal, wenn dieser trauerte und freuten sich mit ihm, wenn seine Flosse sich gewaltig aus den Fluten hob.

Schon längst hatte die Sonne ihren höchsten Punkt überschritten, und im Westen färbte sich das undurchsichtige Zinn des Meeres langsam schimmernd rot wie gehämmertes, noch heißes Kupfer. Der Wal hatte seinen Gesang beendet und lag still neben dem Boot. Dann richtete er sich mit einem sanften Ruck hoch aus dem Meer und beugte sich nach vorne. Die gewaltige Schwanzflosse schien den Himmel auszulöschen. Ohne das Meer aufzuwühlen, verschwand er in der Tiefe.

Aminas Stirnnarbe pulsierte in einem stillen Rot. Er nahm die Flöte und während Jorge zurück ins Dorf ruderte, spiele er dem Wal die Melodie seines Verstehens.

Es war Nacht, als die beiden ihr Boot an den Strand des Dorfes zogen. Der Mond strich mit silberner Hand über die Wellen, und die Hunde bellten erfreut die beiden Heinkehrer an. Das ganze Dorf: Männer, Frauen, Kinder, Alte und Junge alle saßen um ein großes Feuer. Es war wie beim Fest der Sonnenwende. Und doch: Etwas war anders.

Niemand sprach ein Wort. Erst als Jorge und Amina sich ans Feuer setzten, sprach sie einer der Alten an: Der Wal hat den ganzen Tag gesungen. Das gab es noch nie. Was habt ihr erlebt? Die beiden berichteten so gut sie konnten, und die Menschen hörten gebannt zu. Die Alten nickten bedächtig. Die jungen Jäger schüttelten die Köpfe und manchmal kicherten sie ein wenig.

Als Jorge und Amina verstummten, regte sich lange nichts. Die meisten Dorfbewohner saßen einfach nur da und schauten gedankenverloren ins Feuer. Schließlich richtete sich einer der Alten ein wenig auf: Ihr habt die Geschichten und Mythen unsere Ahnen wieder gefunden. Dafür sei euch Dank. Nun aber liegt es an uns, sie zu verstehen, zu bewahren und weiter zu verbreiten. Ein junger Jäger erhob sich: Unsinn ist das, begann er wütend. Alte Geschichten! Mythen! Warum habt ihr ihn nicht getötet? Die Händler hätten uns gut dafür bezahlt! Eine schlohweiße Alte richtete sich mühsam auf und deutete mit einem knochigen Finger auf ihn: Wie kannst du es wagen, ein Geschöpf zu töten, das viele Generationen älter ist als du und mehr wissen von der Welt hat, als du jemals haben wirst? Wieder sprang der Jäger auf und schüttelte wild seine Harpune: Ich wage es, weil ich einen guten Preis dafür bekomme! Und habt ihr Alten nicht auch schon immer Wale getötet? Die Greisin sah den Jäger mitleidig an: Ja, sagte sie dann und setzte sich ächzend wider ans Feuer, auch wir haben Wale getötet, aber nicht um sie zu verkaufen, sondern um Nahrung für den Winter zu haben. Aminas Narbe auf der Stirn war angeschwollen vor Wut: Wenn du bei uns im Boot gewesen wärst und den Gesang des Wales gehört hättest, dann würdest du jetzt auch verstehen! Blödsinn, murmelte der Jäger, senkte dann aber den Kopf und setzte sich wieder hin. Fahr´ morgen mit uns hinaus, fuhr Amina fort, ihr alle, die es nicht glaubt. Kommt morgen mit vielleicht könnt ihr dann verstehen. Noch lange saßen in dieser Nacht Männer und Frauen, Alte und Junge am Feuerplatz des Dorfes und Sprachen aufgeregt miteinander.

Früh am nächsten Morgen versammelten sich die Dorfbewohner am Strand bei den Booten. Fast alle fuhren mit hinaus aufs offene Meer. Wie am Tag zuvor spiele Amina auf der Flöte und wieder teilte sich das Meer und der Welt stand still, als der Wal erschien. Er lag da, sah die Menschen in ihren Booten, und sein Gesang war mächtig und stark. Noch während er sag, teilte sich hinter ihm das Meer und wieder und wieder. Hunderte von Walen brachen die Wellen und das Meer tobte und schäumte. Ein ganzes Rudel Wale!, Schrieen die jungen Jäger. Schaut sie euch an! Schnell, die Harpunen! Los Männer! Rudert! Rudert!

Entsetzt legte Amina die Flöte zur Seite. Die Narbe an seiner Stirn war blutleer und glänzte wie ein kalter Wintermond. Nein! brüllte er. Und nochmals: Nein! Das könnte ihr nicht! Das dürft ihr nicht tun!

Sei ruhig, du Spinner! Lachten die Jäger zurück. Die Händler warten schon auf dieses Fleisch und Fett! Mit wilder Anstrengung tauchten die Ruder der Jäger ins Wasser und trieben das Boot auf den großen Wal zu. Am Bug stand der junge Jäger, die Harpune in seinen Händen glänzte gefährlich. Schnell, Jorge! Amina griff nach den Rudern. Wir müssen ihnen den Weg abschneiden! Hastig brachten die beiden ihr Boot zwischen den Wal und die Jäger. Aber sie waren nicht schnell genug. Wie eine Feder hatte sich der Jäger nach hinten gebogen. Die Harpune schien auf die Sonne zu zielen, dann schnellte der Jäger nach vorne und mit aller Kraft schleuderte die Waffe auf den Wal. Zischend und züngelnd folgte der Harpune das dicke Seil. Mit einem dumpfen Klatschen bohrte sich das geschmiedete Eisen in den mächtigen grauen Rücken des Wales. Ein entsetzlicher Ton dröhnte dumpf aus dem Leib des Wales und bohrte sich in Aminas Herz. Ich hab´ ihn! schrie der Jäger. Gier glitzerte in seinen Augen. Leute, ich hab´ ihn. Lasst das Seil laufen, er wird uns nicht mehr entkommen! Das Wasser begann sich rot zu färben. Die Schreie des Wales stiegen mit einer blutigen Wasserfontäne in die Luft.

Das Seil! Amina warf die Ruder weg. Ich muss das Seil zerschneiden. Sonst werden sie ihn töten! Sein langes Messer zwischen den Zähnen, sprang es ins kalte wasser und schwamm zu dem gespannten Seil zwischen dem flüchtenden Wal und dem Boot der Jäger. Mit einer hand klammerte er sich krampfhaft an das dicke Tau und während er immer wieder unter die Wellen gezogen wurde, zerschnitt er Strick um Strick das Seil an dem der Wal gefangen war. Die Jäger brüllten vor Wut, und drohten mit geballten Fäusten. Aber keiner wagte, noch eine Harpune zu werfen aus Angst Amina zu treffen. Endlich hatte dieser den letzten Stick durchschnitten und der Wal schoss befreit hinaus in die weite des Meeres. Amina hing erschöpft am Tau, und der Wal zog ihn hinter sich her. Jorge stand in seinem kleinen Boot, die Flöte Aminas in der Hand und weinte. Die Jäger waren verstummt und ihre Boote trieben kraftlos im aufgewühlten Wasser. 

Es war schon fast Nacht, als sie Jorges Boot ins Schlepptau nahmen und zurück ruderten. Jorge saß die ganze Fahrt über teilnahmslos da und starrte hinaus auf das Meer.

Die Zeit lässt sich nicht aufhalten. Das leben im Dorf ging weiter. Die Tage wurden kürzer, die Kraft der Sonne verschwand und ein langer dunkler Winter legte sich über das Dorf, das Land und das Meer. Jorge war ein anderer geworden. Oft saß er stundenlang unten bei den Booten, die der Winter mit einem dicken Eismantel umhüllt hatte. Die Bucht lag schweigend und erstarrt, und der trübe, schneeschwere Himmel verdeckte den Blick aufs offene Meer.

Dann endlich kehrte die Sonne mit neuer Kraft zurück. Das trockene Eis der kleinen Bäche barst, und die Bucht schälte sich langsam aus dem dicken Panzer des Winters. Die ersten Blumenknospen drängten sich vorsichtig aus der inzwischen dünnen Schneedecke, und die Vögel kamen von langer Reise, um ihre Nester zu bauen.

Jeden Tag fuhr Jorge mit seinem kleinen Boot aus der Bucht ins offene Meer. Dort legte er die Ruder ins Boot, ließ sich treiben und spielte auf der Flöte Aminas. Erst spät am Abend kehrte er ins Dorf zurück und setzte sich zu den anderen ans Feuer. Diese sahen ihn erwartungsvoll an aber Jorge sprach kein Wort. Einige Zeit vor dem Fest der Sonnenwende erlegten die Jäger einen Wal, und das Dorf feierte den glücklichen Fang. Am Sonnenwendefest standen Alte und Junge am Meer. Das große Feuer leuchtete und warf zuckende Schattenspiele auf die Wellen. Die Menschen sangen die alten Dankeslieder für die Wale. Still und aufmerksam horchten sie danach hinaus auf das Meer. Doch außer dem gleichmäßigen Murmeln der Wellen hörten sie nichts.

Am nächsten Morgen fuhr Jorge, wie üblich, allein hinaus vor die Bucht. Er spielte Flöte, wie Amina sie gespielt hatte, und seine Töne füllten die Stille des Meeres. Und als er einmal aufhörte, um eine kleine Pause zu machen, hörte er, wie tief unter ihm, seine Melodie fortgesetzt wurde. Es war ein dünner, zarter Gesang, den Jorge hörte. Anders als die machtvolle Stimme des alten Wales. Er griff wieder zur Flöte und spielte, wie er noch nie in seinem Leben gespielt hatte und wie er danach spielen würde. Sein Herz und seine Seele zeichnete er in Tönen auf das Wasser und in den glasigen Himmel. Und dann kam eine Antwort, die er kannte. Das war die Melodie des alten Riesen, und sie war nahe, sehr nahe.

Und wieder teilte sich das Wasser und die Welt. Und der Wal war da. Er lag still. Jorge setzte die Flöte ab, denn da war noch ein anderer Ton im Wasser: Jene dünne, zarte Musik, die er zuvor gehört hatte. Jorge schaute angestrengt hinüber zu dem alten Wal, auf dessen Rücken eine dicke Narbe zu sehen war. Dieser rührte sich nicht. Doch dann sah Jorge neben der gewaltigen Schwanzflosse des mächtigen Alten eine Bewegung. Prustend und zischend blies dort ein anderer Wal eine kleine Fontäne in den Himmel. Plötzlich legte sich ein ungestüm fröhlicher Gesang über die Wellen und Jorge sah einen jungen Wal, der aufgeregt und wild auf ihn zu schwamm. Die Wellen spieen Gischt und der junge Wal rollte sich in den Wellen und tobte durchs Meer, als er Jorge sah.

Und Jorge sah den jungen Wal, und auf der Stirn des Wales pochte aufgeregt und freudig eine kleine Narbe zum Takt seiner Melodie.

 

 

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