Argentinien empört über anhaltenden Japanischen Walfang

25.01.2002

Argentinien setzt sich seit längerem für eine Einstellung des japanischem Walfanges in der Antarktis ein. Nachdem erneuten Auslaufen der japanischen Walfangflotte im Janaur 2002 äußerte das Argentinische Außenministerium in einer Pressekonferenz am seinen Unmut über das Handeln der japanischen Regeierung.

"Die Argentinische Regierung bleibt standhaft in ihren Bemühungen zum Schutz der Wale," so das  Außenministerium Argentiniens.

Japan betreibt seinen Walfang erneut unter dem Deckmantel angeblich Wissenschaftlicher Forschungen an den getöteten Meeressäugern. Es erbost die Regierung Argentiniens, dass diese Tiere in Gewässern getötet werden, welche 1994mit der Unterstützung  Argentiniens  durch die IWC zum Schutzgebiet erklärt wurde.

Erneut wurde Japan aufgefordert, Forschungsmethoden anzuwenden welche das Leben der Wale nicht gefährden sondern ihrer direkten Erhaltung dienen.

Quelle: AFP

 

 

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