ITB März 2003 in Berlin:

ITB-Berlin 07.-11.März
Messegelände Berlin

Ihr Ziel für einen Besuch:

Faröer-Inseln : Halle 18 Stand 107
Norwegen : Halle 18 Stand 129
Island : Halle 18 Stand 129,3
Japan : Halle 26 Stand 116


Island hat sich nach 14 Jahren "Abstinenz" vom Walfang erneut bei der
Internationalen Walfang Kommission angemeldet.
Durch die Hintertür des sogenannten "wissenschaftlichen Walfangs" wollen
die Isländer in diesem Sommer 250 Zwergwale, 200 Finn- und 68 Seiwale
töten. Dies kündigte der Isländische Fischereiminister an.

Island hatte mit Norwegen im Jahre 2002 einen Vertrag über die Lieferung
von 30 Tonnen Walfleisch abgeschlossen. Es wurden bereits 18 Tonnen
erhalten und in Supermärkten verkauft.

Islands Wirtschaft verzeichnete durch den sogenannten Waltourismus eine
zusätzliche Rekordeinnahme von 8 Mio US Dollar.

Teilen Sie bitte dem Info-Stand der Isländer auch Ihren Unmut und ihr
Unverständnis bezüglich der erneuten und sinnlosen Tötungen von Walen
mit. Machen Sie den Isländern klar, dass Sie aus diesem Grund keinen
Urlaub auf dieser Insel verbringen werden, dies auch in ihrem
Bekanntenkreis zum Thema machen. Sagen Sie es ihnen direkt: Sie werden
alle Produkte und Dienstleistungen der Isländer so lange boykottieren
bis Island keine Walfangnationen mehr ist.

 

DIE TODESZONEN DER WALE - KEINE PARADIESE FÜR TOURISTEN
Aufruf zu Protesten gegen Japan, Norwegen und die Färöer Inseln sowie Dänemark anlässlich der ITB 2002 in Berlin

Selbst dieses Jahr laden auch die Nationen der Walmörder wieder zur ITB (Internationale Touristik Börse) nach Berlin ein. Deren von keiner Scham getrübtes Auftreten ist eine gute Möglichkeit diesen Vertreten der „Schurkenstaaten des Walschutzes“ mal die ganz persönliche Meinung zu sagen und die Buchungen zu stornieren!

IN EINEM LAND WO WALE ABSCHLACHTET WERDEN - MACHE ICH KEINEN URLAUB!,

sagen bereits Millionen.

Dies soll auch Ihre Message sein, welche die Vertreter Japans, Norwegens und Dänemarks (Färöer-Inseln), zusammen mit leeren Auftragsbüchern, mit in ihre Heimat nehmen sollen. Solange und immer wieder bis das Abschlachten der Wale eingestellt ist.

Die ITB findet  vom  16.03 bis 20.03.2002 in Berlin statt.

Alle Walfang Nationen haben eines gemeinsam: Sie ignorieren den Wunsch der breiten Mehrheit der Weltbevölkerung die Wale endlich in Frieden zu lassen.

Norwegen, zu finden in Halle 18, Stand  Nr.31/1, ignoriert weiterhin das 1986 in Kraft getretene Walfang-Verbot und schlachtet jedes Jahr Hunderte Zwergwale ab. Da die IWC (Internationale Walfang Kommission) den Fang der Wale verboten hat, genehmigt Norwegen sich seine Fangquoten einfach selbst. International gefasste Beschlüsse werden hier einfach mit Füßen getreten. Dies geschieht auch bei der illegalen Ausfuhr von Walfleisch. Trotz Exportverbot von Fleisch und Speck der international geschützten Wale, werden immer wieder illegaler Handel und Schmuggel von Walfleisch mit Bestimmungsort Japan aufgedeckt. Mittlerweile verschweigt Japan den offenen Verstoß gegen das geltende Importverbot von Walprodukten durch das Washingtoner Artenschutzab- kommen (CITES) noch nicht einmal. Die japanische Zeitung "Asahi Shimbun" berichte am 3. März 2002, das mehrere Tonnen Walfleisch aus Norwegen in japanische Häfen angekommen sind und man nun auf die Erlaubnis
zum Verkauf warte.

Die Färöer-Inseln, zu finden in Halle 18, Stand Nr. 08 sind für das grausamste Walmassaker dieser Welt verantwortlich. Ohne jede Notwendigkeit werden auf den zur EU Nation Dänemark gehörenden kleinen Inseln jedes Jahr über 1.000 Wale hingemetzelt. Ganze Familienverbände werden mit Motorbooten in flache Buchten getrieben, wo man den Walen bei lebendigem Leib die Köpfe abschneidet. Obwohl den EU Nationen solches strikt untersagt ist, unternimmt die Regierung Dänemark NICHTS gegen dieses seit vielen Jahren angeprangerte Blutbad. Die IWC - Konferenzen haben mehrmals den Walfang auf den Dänischen Färöer-Inseln verurteilt. Aber allen Protesten und Boykottaufrufen zum Trotz schlachten die Färinger weiter Kleinwale und Delfine ab.

Ausführliche Infos hier auf dieser Website unter Home / TOP 1. 

Japan WALMÖRDER NR 1. , zu finden in Halle 26a, Stand Nr. 19 ist  weltweit die treibende Kraft im Abschlachten von Walen. Das Verbot Wale zu töten verhöhnen die Japaner indem sie das Beschießen der friedlichen Meeressäuger mit Sprenggranaten nun unter dem Deckmantel der Wissenschaft fortsetzen. Sämtliche Bemühungen Walschutzgebiete einzurichten werden von Japan torpediert und bereits anerkannte Schutzzonen ignoriert. Jedes Jahr schickt die japanische Regierung ihre schwimmenden Schlachthäuser in das international anerkannte Schutzgebiet der Antarktis. Selbst hier töten die Japaner Hunderte geschützter Wale und zeigen respektlos der Weltgemeinschaft das deren Willen nach einem Schutz der Wale für Japan ohne Bedeutung ist. Weltweite Protest von Tierschützer werden ebenso ignoriert wie Proteste der IWC und besorgter Regierungen. In diesem Jahr will Japan fast doppelt so viele Wale töten als im Vorjahr. Nicht nur Zwergwale, sondern auch Pottwale, Brydewale und sogar die gefährdeten Seiwale sollen der Japanischen Gier nach Walfleisch zum Opfer fallen. Damit Japan auch in Zukunft die Ausrottung der Wale vorantreiben kann, werden ärmere IWC Mitgliedstaaten durch die Zahlung oder den Entzug von Wirtschaftshilfe zu einem Abstimmen in japanischen Interesse gezwungen. Damit manipuliert Japan die demokratischen Entscheidungsprozesse auf Walfang Konferenzen massiv.

Zeigen Sie diesen drei Nationen und den mit ihnen verbündeten Reiseveranstaltern Ihren Unmut über das anhaltende Abschlachten der Wale, dieser sanften und intelligenten Riesen und lassen Sie diese Staaten auch während der ITB Ihre Meinung wissen. Und zeigen Sie dies als Reiseveranstalter auch in verantwortlicher Weise mit Ihrem Boykott. Werfen Sie diese Länder einfach aus Ihrem Programm und folgen Sie den Worten eines großen, deutschen Reiseveranstalters:

"Es ist eine Schande, wenn ein Land oder ein Volk seine Taschen mit der Verfolgung ja sogar der Ausrottung von Tieren füllen muss! Menschen dieser Länder haben keine Moral und keine Ethik! Wenn nicht schon für uns selbst, so müssen wir zumindest für unsere Kinder endlich aufstehen und die Namen dieser Länder und der verantwortlichen Personen, welche die Ausbeuter unseres Planeten sind, öffentlich anprangern. Es ist besser etwas Geld zu verlieren als das eigene Gewissen auszuschalten!"

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