Inszenierte New York die asiatische Tsunami?

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Nach dem Beinahe-Verlust von Afghanistan und dem Irak, suchen die Wall
Street Banker verzweifelt nach Möglichkeiten die Welt weiterhin zu
kontrollieren, als plötzlich ganz kommod der Graben von Sumatra
explodierte. Ein Trick oder Gemachtes?

Von Joe VIALLS , 5. Jan. 2005 ­ Übersetzung Gerhoch REISEGGER

"Andere sind in ökologischen Formen des Terrorismus engagiert, womit sie
das Klima ändern können oder aus der Ferne Erdbeben und Vulkanausbrüche
mittels elektro-magneti-scher Wellen auslösen können.³ So der
amerikanische Kriegsminister William S. COHEN, im April 1997. Welche
Überraschung! Wahrscheinlich wußte COHEN bereits, daß Nuklearwaffen das
hervorrufen, was er täuschenderweise als "elektro-magnetische Wellen³
bezeichnete.
Obwohl Indien selbst eine große Zahl an Opfern der Tsunami-Welle in
ihrem Staat Tamil Nadu zu beklagen hatte, wandelte Indien in weniger
als 72 Stunden das Überwachungsschiff INS Nirupak in ein schwimmendes
50-Bettensspital um, und schickte es unbewaffnet, um den verzweifelten
Menschen von Aceh in Indonesien zu helfen. Die US-Navy hat zwei
1000-Betten Spitalsschiffe, die Comfort und Mercy, aber keines von
beiden wurde entsandt. Die USNS Comfort wurde freilich nach New York
beordert, als im September 2001 ca. 3000 Menschen umkamen. Dieses
gegenwärtige Nicht-Handeln ist ein beachtliches Zeichen der völligen
Teilnahmslosigkeit der Machthaber (power broker) in New York angesichts
von 150.000 Toten (hauptsächlich Moslems) und einer halben Million
Verletzter in Südost-Asien.

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Bilder: Flugzeugträger Abraham LINCOLN; angebliches und tatsächliches
Epizentrum des Bebens; Blick auf die Verwüstungen

Die indische Regierung wußte absolut und präzise, daß dies kein
"normales³ Erdbeben war. Am 27. Dezember weigerte sich Indien dem von
George BUSH geplanten exklusiven "Klub der Vier³ beizutreten, der
Indien effektiv aus der neuen asiatischen Nuklear-Koalition mit Rußland,
 China und Brasilien herausgebrochen hätte. Am 28. Dezember warnte die
indische Regierung - sehr höflich - das amerikanische Militär sich vom
Territorium des souveränen Indien fernzuhalten, und am 29. Dezember
fragte die India Daily Editorial öffentlich welcher Art dieses Ereignis
denn eigentlich gewesen sei; "War dies der finale Entscheidungskampf(!)
("showdown³) eines Landes, um einer ganzen Region zu demonstrieren,
welche Verheerungen angerichtet werden können?³ ... "Bedenkt man den
Umfang der Verwüstungen und die Tatsache, daß Indien eine regionale
Macht in Süd-Asien ist, hat die indische Marine die Pflicht dies zu
untersuchen und der Welt zu berichten, was sie dabei herausfand.³


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Bild: tatsächliches Epizentrum und radiale Ausbreitung der Welle)

Theoretisch könnte der atomare ameri-kanische Gefechtskopf ­ eine 9
Megaton-nen W-53 thermonukleare Bombe, wie sie links auf dem Bild
gezeigt wird ­ leicht in eine, wie eine Tauchglocke aussehende Kapsel
eingeschlossen wer-den (rechts abgebildet), um sie vor dem gewaltigen
Druck von 10.000 Pfund pro Quadrat-Inch zu schützen, der auf dem Grund
des Sumatra-Grabens herrscht. Das ganze Bombenpaket würde weniger als 5
Tonnen wiegen und könnte ganz einfach über das Heck jedes
Versor-gungsschiffes der Öl-Plattformen, von denen es in dieser Gegend
Asiens allein über 300 gibt, abgesenkt werden. Wer würde davon auch nur
Notiz nehmen?
Trotz der menschlichen Neigung zum Schweigen, wegen des Schocks ob der
riesigen Zahlen an Toten und Verletzten des 26. Dezember in ganz Asien,
und trotz der verständlichen Angst die Glaubwürdigkeit wegen der
schieren Größe des offensichtlichen Verbrechens zu verlieren, gibt es
viel überprüfbare Widersprüchlichkeiten der offiziellen
Tsunami-Geschich-te, die man jetzt auf der Stelle aufzeichnen muß, wenn
sie nicht für immer verloren gehen sollen. Es ist jenseits jeden
Zweifels, daß eine gigantische Welle (Tsunami) ihren Weg durch Süd und
Südost-Asien nahm und alles zertrümmerte, was im Weg stand, und noch
genug Energie hatte, durch den ganzen Indischen Ozean zu laufen, wo sie
dann noch ein paar Hundert mehr tötete und verletzte. So ist die
einzige Frage, die wir stellen müssen: war die Tsunami ein
Naturereignis oder eine von Menschenhand gemachte Katastrophe? Ein
natürliches Ereignis würde schrecklich genug sein, aber wenn die
Tsunami menschen-gemacht wäre, dann stünden wir ohne Frage vor dem
größten Kriegsverbrechen der Weltgeschichte.
Um Licht in all die Widersprüchlichkeiten zu bringen, müssen wir ganz
von vorne beginnen und die Ereignisse der Reihe nach betrachten,
insbesondere jene in der unmittelbaren Nähe des wirklichen Epizentrums
der Tsunami, denn dieses ist sehr verschieden von jener örtlichen
Festlegung, mit der die New York Times und CNN gefühllos hausieren
gingen.
Mittags lokale Zeit in Australien notierte ich genau die Stärke und
Position, wie sie vom Jakarta Geophysikalischen Observatorium
aufgezeichnet wurde. Ein Erdbeben der Stärke 6,4 nach Richter hatte
Sumatra innerhalb der nördlichen Inseln Indonesiens betroffen. Das
Jakarta Geophysikalische Observatorium verzeichnete peinlich genau, daß
das Epizentrum des Ereignisses 155 Meilen süd-südwestlich der Aceh
Provinz lag.
Die Örtlichkeit ist etwa 250 Meilen südlich der später von der
amerikanischen NOAA ausgewählten, die das Epizentrum im Nordwesten von
Aceh angaben, und anfangs eine Stärke von 8,0 nach Richter behaupteten.
Jedoch dies schien nicht genug zu sein, um die Zerstörungen dieses
außergewöhnlichen Ereignisses hinreichend zu erklären, und so erhöhte
die NOAA laufend die Messungen auf 8,5, dann 8,9 und schließlich ­
jedenfalls ist das der gegenwärtige Stand ­ auf 9,0.
So ist die ersten Irritationen jenes Hausieren der amerikanischen
offiziellen Stellen bei der NOAA, die auf einmal eine seismische Welle
mit einem "flexiblem³ Maximum erfanden. Aber es gibt natürlich kein
solches "flexibles³ Maximum, wie von der NOAA behauptet. Die erste
seismische Spitze ist die einzige Spitze, außer jenen die man später
händisch dazugemalt haben mag, um diese mit der verbreiteten Story in
Übereinstimmung zu bringen. Natürlich gibt es auch nur ein Epizentrum,
das korrekt von Duzenden indonesischen und indischen Seismographen
aufgezeichnet wurde.
Ganz abgesehen von den Abweichungen in den Stärke-Meldungen, waren die
indischen und indonesischen Stationen von dem Umstand irritiert, daß
jene "Präambel³ von "normalen³ Erdbeben bei ihren seismischen
Aufzeichnungen völlig fehlte. Das bedeutet, daß die langsam ansteigende
Anzahl von transversalen Scher- bzw. "S³-Wellen, die einem Erdbeben
vorangehen, wie auch die später nachfolgenden Nachbeben fehlten, die
immer bei natürlichen Beben auftreten oder von stehenden TESLA-Wellen
(künstlich) ausgelöste Beben begleiten. Es gab "Warnungen³ vor den
Nachbeben durch die NOAA, von denen aber keines tatsächlich stattfand.
Um die Sache für Nicht-Techniker zu vereinfachen: Ein Erdbeben wird
immer von einer elektromagnetischen Resonanz-Frequenz im Bereich von 0,
5 ­ 12 Hertz (= Schwingungen pro Sekunde) ausgelöst, die aber kein
einzelnes Augenblicks-Ereignis ist, sondern es muß sich um eine exakte
Resonanz-Frequenz (während einer gewissen Zeitspanne) handeln. Wenn
also echte Resonanzen auftreten, beginnen die Bruchlinien (von
Erdschollen) zu vibrieren, ähnlich wie eine unter Spannung stehende
Saite (einer Violine z.B.), wobei damit zugleich Warnungen an die
Seismographen in Form von stetig ansteigenden transversalen
Scher-Wellen ausgesendet werden.  
Wenn hingegen alles, was man aufzeichnet ein Bündel von Kompressions-
bzw. "P³-Wellen ist, so ist es so gut wie sicher, daß es sich um eine
Unterirdische oder See-Explosion handelt. Dieserart waren in der Tat
die zahlreich empfangenen seismischen Signale die Indonesien und Indien
empfing, und sie sahen merkwürdigerweise ganz genau so aus, wie jene
von den gigantischen Untergrund-Explosionen der Atombomben in der Wüste
von Nevada.

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Bild: Unterwasser-Profilkarte des Indischen Ozeans.

Wir werden später noch auf die relativ einfache Aufgabe, eine
multi-megatonnen-Atom-bombe auf den Grund des Sumatra Grabens zu
bringen, die dann mit der schrecklichen Wirkung detonierte,
zurückkommen, aber nun müssen wir uns zuvor noch auf die Spur der
Ereignisse und Widersprüchlichkeiten machen. Als erstes müssen wir nach
Süden, an die ferne Wüsteninsel Australien gehen, die z.Zt. von einem
der Wall Street unterwürfigen Speichellecker, namens Little Johnny
HOWARD regiert wird. Zum größten Mißvergnügen vieler australischer
"Untertanen³, macht Little Johnny niemals irgend welche Aktionen
außerhalb Australiens, außer er erhält zuvor explizite Instruktionen
von seinen New Yorker Vormündern. Man muß das im Gedächtnis behalten,
um zu verstehen was Australien dann tat.
Am Morgen des 27. Dezember machten die australischen (von New York
besessenen) Medien es ganz klar, daß die am meisten betroffene Region
Sri Lanka war, eine Insel an der Südspitze von Indien, das wie
Australien ein Mitglied des Britischen Commonwealth ist.
Dementsprechend machte Tim COSTELLO, der Leiter von Australiens größter
Hilfsorganisation, Sofort-Pläne, um in diese Gegend zu fliegen, um sich
einen Eindruck von der benötigte  Hilfe zu verschaffen. Aber am
gleichen Morgen führte Little Johnny eine ganz andere Musik auf, die
wegen seiner Untertänigkeit, ihm anscheinend über sichere
Telephonleitungen von Wall Street zugegangen sein mußte.
In echt geheimdienstlicher Manier versetze Little Johnny zwei RAAF
Hercules Transportmaschinen bepackt mit Hilfsgütern für Malaysia auf
"Standby³, und dirigierte zwei weitere nach Darwin in Australiens
Norden. Man beachte, daß ­ hätte Littel Johnny irgendwelche humanitäre
Regungen ­ alle vier Hercules sofort und direkt zum
Commonwealth-Partner Sri Lanka hätten geflogen sein können, in dem, für
jeden Australier bekannt, die Hilfe dringend benötigt wurde... Aber
nein, Little Johnny wartet geduldig auf Ordre von New York. Die
Wartezeit war kurz, und nachdem eine hoch fliegende Aufklärungsmaschine
bestätigte, daß die Startbahn bei Medan in Ost-Sumatra frei sei,
starteten alle vier Hercules voll mit Truppen, Waffen und anderen Zeug
zur Invasion Sumatras, gerade südlich der verwüsteten Provinz Aceh. In
der Folge ­ nachdem 90% der Bevölkerung von der Tsunami getötet wurde
- könnte Aceh eines Tages Indonesiens sehr eigene Guantanamo Bay werden,
 wo sich Hunderte von schwerst bewaffneten Australiern und Amerikanern
herumtreiben.
Man erinnere sich nur genau, daß zum Zeitpunkt, als die Hercules in
Medan landeten, die gewöhnliche australische Öffentlichkeit immer noch
den Eindruck hatte, daß Sumatra am schwersten betroffen sei. Nur Littel
Johnny wußte, und natürlich seine Kristallkugel in New York, die neue
Lage. Zum Teufel mit Sri Lanka, seine Bosse wollten eine Hauptbasis für
die gewaltigen Wiederaufbau-Verträge in Asien, bestimmt den
fehlgeschlagenen Öl-Diebstahl und Wiederaufbau im Irak zu kompensieren
und das arme alte Zion auf seinen wankenden New Yorker Beinen für ein
paar mehr Wochen zu halten.
Und schließlich, was machte es schon aus, wie viele Gojim zu sterben
hatten? Und, auf der Haben-Seite hatten sie es fertig gebracht mehr als
100.000 Muslime mit einer einzigen Woge in Sumatra zu töten, was eine
teilweise Rückzahlung für die eigenen Niederalgen in Afghanistan und im
Irak war. 
Unnötig zu erwähnen, daß die Australier nur die Vorausabteilung waren,
die bald mit dem seltsamerweise vorbereiteten und bestausgestatteten
US-Militär vereint sein würden, obwohl zweifellos die wenigsten
Offiziere und Mannschaften ahnen, was hier vorgeht. Nur eine  Handvoll
werden wohl die Frage gestellt haben, warum sie ein ganze Jahr für eine
"humanitäre Mission³ zu trainieren hatten, wo doch die Hauptaufgabe der
Navy und des Marine Corps ist, Menschen in möglichst großer Zahl zu
töten. Man sehe nur nach Fallujah!
Wie ein Wunder managte es das Pentagon zwei Kampfgruppen (battel groups)
parat zu haben, um auf einen Wink hin von Hong Kong und Guam während
der normalerweise chaotischen Weihnachts- und Neujahrszeit auslaufen zu
können. Lustig! Die militärische Disziplin ist seit meinen Tagen weit
gekommen, wo sonst selbst die Schiffskatze in ziemlich zweifelhaften
Wirtshäusern oder dergleichen die Zeit verschlief. Nicht jedoch die
10.000 Amerikaner, die ganze stramm in ihren Hängematten Tag und Nacht
Bereitschaft standen, und eifrig waren, wann immer einer ihrer
NCO-Offiziere in Sicht kam.
Das nächste Stück war hervorragend inszeniert, denn es trug sich auf See
zu, weit weg von neugierigen Augen der Docks-Spione und eingebildeten
KGB-Agenten. Man muß nur wissen wer hier involviert war. Von Hong Kong
eilte Team Nr. 1 herbei, das aus dem atomgetriebenen USS Abraham
LINCOLN und den Begleitschiffen bestand, während das weit
interessantere Team von Guam herbeieilte, angeführt von der USS
Bonhomme RICHARD, einem Carrier für Amphibien-Angriffsboote, bis zum
Schandeck vollgestopft mit Waffen. Aber das ist nicht alles, denn die
Bonhomme RICHARD führt tatsächlich eine beachtliche Armada an, die
unter dem Namen "Expeditionary Strike Group 5³ (Angriffskommando 5)
bekannt ist.

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Bild: Spitalsschiff der US-Navy

Das Flagschiff USS Bonhomme RICHARD wird von der U.S.S. Duluth, einem
Amphibien Transport-Dockschiff begleitet; der USS Rushmore, einem
Landungs-Dockschiff, dem Lenkrakten-Kreuzer USS Bunker Hill, eskortiert
vom Raketenzerstörer USS Milius und der Lenkraketen Fregatte USS Thach.
Um die Unterwasser-Seite zu sichern, werden sie von dem nuklearen
U-Bootjäger USS Pasadena begleitet, während der US-Küstenwache
Schwerwetter Kutter Munro auch mitzieht, vermutlich um sich mit dem
asiatischen Zoll auseinanderzusetzen.
Nun, obwohl die "Strike Group 5³ mit genug atomaren Waffen vollgestopft
ist, um die halbe Welt zu vernichten, und auch der Name nicht glücklich
gewählt sein mag, wenn man es aus einer strikt humanitären Sicht
betrachtet, meinte der Ingenieur des Gen.Stabs, Sgt. Julio C.
DOMINGUEZ: "Die Marine Unterstützungsgruppe hat sich auf die humanitäre
Mission dieser Art nun seit 12 Monaten vorbereitet und ist für die
aktuelle Aufgabe bestens gerüstet³. Gut und schön, Chef, aber fragten
sie sich nicht, als sie ein Jahr vor dem Ereignis zu dieser mysteriösen
humanitären Mission ausgebildet wurden, bevor dieses Ereignis überhaupt
stattfand, "Warum³, besonders wenn ihr tagtäglicher Job gewöhnlich das
erschießen von Muslimen ist?
Das wahrhaft klammheimliche (unerklärliche) Stück ereignete sich, als
beide Kampfgruppen in den Indischen Ozean einliefen. Die USS Abraham
LINCOLN sah so unschuldig aus wie ein Angriffsschiff mit 70 Jagdbombern
aussehen kann, aber sie hatte bereits 2.000 Marines an Bord, statt
ihrer üblichen Besatzung von 500. Dies ist eine gewaltige
Infanterie-Feuerkraft auf den verwüsteten Straßen von Banda Aceh,
besonders wenn Wall Street von diesen Marines erwartet still für Zion
im Irak zu sterben. Nun gut, wie aber wußten sie, daß zusätzliche 1.500
Marines benötigt würden, bevor sie von Hong Kong ausliefen, denn diese
1.500 Marines standen gewiß nicht einfach so auf den Docks von Kowloon
herum und warteten auf eine Überfuhr.

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Bild: Atom-Sprengkopfes (li) und Unterwasser-Kapsel

Als dann die beiden Kampfgruppen (offensichtlich) in zwei verschiedene
Richtungen des einsamen Indischen Ozeans fuhren, passierte ein noch
merkwürdigeres Ereignis. Obwohl die (humanitäre) Strike Group 5 der
Bevölkerung in Sri Lanka helfen sollte, wurden die Kampftruppen ­
Marines ­ an Bord der USS Bonhomme RICHARD auf das Amphibien-Dockschiff
 USS Duluth transferiert, welches sich dann von der ESG-5 trennte und
in Richtung des Teams 1 fuhr. So ­ ohne daß die Indonesier dessen
gewahr wurden -, wurde der (relativ) harmlos erscheinende riesenhafte
Flugzeugträger USS Abraham LINCOLN dazu verwendet die Ankunft von 3.500
schwerst-bewaffneten US-Marines in der kleinen Provinz Aceh zu decken
und abzuschirmen.
Das bringt uns auf den aktuellen Stand über die mehr oder weniger
bekannten militärischen Aktivitäten, wie auch gestern ein australischer
TV-Kameramann irrtümlich einige dieser schwerbewaffneten US-Marines
filmte (die ihn zu verscheuchen suchten), die eine verwüstete
indonesische Kaserne auf verbliebene Waffen durchsuchten. Man mag mich
altmodisch nennen, aber ehrlich, wenn diese Kerle und ihre Bosse
richtig ticken, sollte dieser besondere Job nicht der Indonesischen
Armee überlassen werden?
Ich werde umsichtig die Frage angehen, wie genau denn eine große
amerikanische Atombombe es schaffte, auf den Grund des Sumatragrabens
zu gelangen, obwohl alle seismischen Beweise und die unglaubliche
Bereitschaft für die nachfolgende Mission ein starkes Indiz für diesen
Fall ist. Wir sind schließlich wieder bei der uralten Frage angelangt,
"Wem nützt es?³, und in diesem besonderen Fall, "Wer ist verrückt genug,
 mehr als 150.000 Zivilisten zu töten, nur um die Macht zu behalten?³
Auf Grund ihrer vergangenen "Performance³ im Irak und anderen
unglücklichen Ländern, scheint es, daß der einzig realistische Kandidat
dafür WOLFOWITZ und/oder Konsorten ist, die wie immer die Errichtung
der "One World Herrschaft³ anstreben.
Gewiß kommt keine andere Atommacht, einschließlich Rußland und China, in
Frage derartiges mit einem solchen Massenmord anzustreben, so daß, wie
immer, wir bei Sherlock HOLMES aus der Feder von Sir Arthur Conan DOYLE
landen: "Wenn du alles Unmögliche ausgeschlossen hast, was immer
verbleibt, unbeschadet wie unwahrscheinlich es sein mag, ist dann die
Wahrheit.³
Für die zionistische Kabale, ist die Beschaffung einer Nuklear-Waffe in
Amerika keine aufregende Sache, besonders bei dem Präzedenzfall von 100
"ausrangierten³ Luft-Luft-Gefechtsköpfen, die aus dem Pentagon durch
die (zivile) Hintertüre hersaugeschmuggelt wurden, und den Nukleus des
gegenwärtigen Atomarsenals des jüdischen Staates bilden. Wenn erst ein
Waffensystem abgelaufen (out of date) und außer Wartung gestellt ist,
kann es von loyalem US-Militärpersonal nicht länger verfolgt werden
Jene die verstehen wollen, wie eine vergleichsweise kleine Waffe 20.000
Fuß tief in den ozeanischen Graben rumpeln und eine dann so gewaltige
Tsunami über den ganzen Indischen Ozean hervorrufen konnte, tun gut
daran, sich das selbsterklärende Diagramm des berühmten "Dambusters³
anzusehen, mit dem die untenstehende deutsche Staumauer angegriffen
wurde.

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Bild: Graphik "Dambuster³, Zerstörung nach Dammbruch

Der Konstrukteur der RAF-Bombe (genannt "Highball³) war der
Wissenschaftler Barnes WALLACE, der bereits einen beachtlichen Ruf mit
seinem Wellington-Bomber, den er geodätisch konstruierte, erlangt hatte,
 was diesem erlaubte erhebliche Schläge zu absorbieren, bevor er vom
Himmel geholt werden konnte. Viele Wellington kehrten in Fetzen zu
ihren Basen zurück, wohingegen ihre weniger glücklichen Vettern wie
Stirling und Halifax allzu oft für ein Begräbnis in den Tiefen der
Nordsee bestimmt waren.
WALLACE wußte über die Bombardierung von Dämmen, daß ein vertikaler
Abwurf ein völliger Fehlschlag sei, und die einzige Erfolgschance darin
lag, eine Mine in unmittelbare Nähe der Basis der Staumauer zu
platzieren. Sehen Sie, Wasser ist inkompressibel, was bedeutet, daß
eine Mine die gegen den Damm gepreßt wird, im Augenblick der Detonation
einen großen Teil ihrer (Explosions-)Energie automatisch gegen den Damm
richtet. Zu weit im seichten Wasser entfernt würde die Energie in die
Atmosphäre verpuffen, mit einer riesigen Wasserfontäne natürlich.
So war es offensichtlich daß ein Damm nicht mit einer einzelnen Bombe
von einem einzelnen Lancaster Bomber zerstört werden könne (sie würde
viel zu schwer sein, als daß das Flugzeug noch abheben könnte). WALLACE
setzte daher seine Hoffungen auf die wissenschaftliche Tatsache, daß
kumulierter Druck das erledigen würde, womit er recht hatte. Obwohl
offiziell drei Bomben mit je 6.500 Pfund TNT als für die Aufgabe
notwendig angesehen wurden, reichten 13.000 Pfund den Möhne Staudamm zu
zerstören, da eine dieser drei daneben ging.
Es ist das inkompressible Wasser, das insbesondere im tiefen Graben von
Sumatra bedeutsam ist. Am Grund hat man einen Druck von bereits 10.000
Pfund auf die Quadrat-Inch, der auf unsere Waffe der Wahl drückt, und
über der Bombe ist eine Wassersäule von 20.000 Fuß, die diesen Druck
erzeugt. Aber  nicht nur das, der Graben wird am Grund enger, was
bedeutet, daß die  Bombe eingekeilt ist, und eine real Chance besteht,
die tektonischen Platten zu verschieben, wenn eine ausreichende Kraft
angesetzt wird.

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Bild: angebliches Epizentrum laut New York Times und CNN (0ben),
tatsächliches Epizentrum südlich von Aceh

In diesem Fall war dafür keine Notwendigkeit die Platten zu verschieben,
und Seismologen vermuteten, daß in solch einem Fall das geschehen wäre,
was auch sonst bei größeren Erdbeben passiert: es hätte eine Reihe von
Nachbeben gegeben. Aber, wie schon erwähnt, und abgesehen von den
offensichtlich absichtsvoll falschen Warnungen über Nachbeben durch die
amerikanische NOAA, hat es ja nicht ein einziges Nachbeben gegeben.
Um die Unterwerfung in Asien zu erzwingen und den Löwenanteil des
unerhört lukrativen Wiederaufbauprogramms zu sichern, war eine riesige
Tsunami, die gegen bestimmte Nationen gerichtet war, alles was benötigt
wurde, was ohne weiteres im Bereich der Möglichkeiten einer großen
Atombombe lag. Es ist nichts Neues an einer "See-Detonation³,
(sea-burst, wie man sie nennt), und vor über 30 Jahren gab es Pläne
sowohl der USA als auch Rußlands, die jeweiligen Küstenstädte
auszuradieren indem man genau dies Methode anzuwenden gedachte. Die
Welle einer atomaren Tiefsee-Explosion ist relativ sauber, was dem
Angreifer erlaubt das Land und die übrig gebliebenen Gebäude ohne große
Verzögerung zu nehmen.
Wenn alles nach Plan gegangen sein wird, hängen Indonesien, Sri Lanka
und Indien am Hacken der IWF und der Weltbank für weitere dreißig und
mehr Jahre ­ genug Zeit um zu warten bis der Ölpreis nach dem tödliche
Fiasko im Irak wieder gefallen sein wird.  Zur selben Zeit, wenn Indien
den Köder geschluckt haben wird, würde die tödliche Koalition von
Rußland-China-Indien und Brasilien abgesoffen sein. Kein schlechtes
Tagesergebnis für eine einzige Atombombe, die diskret von den außer
Dienst gestellten abgezweigt wurde.
Es gibt jene, die sagen, daß ich die gigantischen ExxonMobil-Gasfelder
in der Aceh-Region außer Acht gelassen habe; aber das ist nicht der
Fall. Gewiß sind es sehr ergiebige Unterwasser-Felder und unzweifelhaft
liefern sie eine Menge Gas, wenn die Ausrüstungen an der Oberfläche
repariert sein werden, aber in Summe sind sie völlig unbedeutend, wenn
es um die Rettung New Zions vor dem Kollaps geht. Wall Street braucht
gigantische Wiederaufbau-Verträge, und sehr viele davon.
Wenn ich  mich recht erinnere, erhielt ich von verschiedenen Leuten vor
Weihnachten eine große Anzahl von E-mails, auch über einen "German Guy³,
 der angeblich über WOLFOWITZ sagte, daß er eine kritische Waffen besäße
und dabei sei Houston entweder am 26. oder 27. Dezember zu atomisieren
(nuke Houston). Ich las nie die ganze E-mail, aber es scheint mir sehr
wahrscheinlich, daß dies überhaupt von WOLFOWITZ oder seinesgleichen
als klassische Desinformations-Story initiiert wurde. Überlegen sie
doch etwa auf dieser Linie: "Ihr Schlafsäcke paßt alle auf Houston am
26. Dezember recht gut auf, während ich Asien in eurem Rücken atomar
zerstäube (nuke Asia)...³

Dank an den Übersetzer!

Eine andere Webseite des Autors:

http://www.joevialls.co.uk/myahudi/sunburn.html
Russia Ready to Vaporize the Jewish State
And then kick America out of the Eastern Hemisphere¹s oilfields

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Denkwürdige geschichtliche Ereignisse

http://www.spacedaily.com/news/bmdo-04zw.html

Washington DC (VOA) 17 Dec, 2004
A Bush administration official says the United States will continue to
pursue missile defense despite a failed test of the system this week
when an interceptor missile did not go off during an exercise in the
Pacific Ocean.

http://www.csmonitor.com/2005/0104/p09s02-coop.html

On Christmas Eve 2004, the Russian Strategic Missile Force test fired an
advanced SS-27 Topol-M road-mobile intercontinental ballistic Missile
(ICBM).

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *



Meldungen:
*********

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,335910,00.html

08. Januar 2005
UNGLÜCK AUF SEE
US-Atom-U-Boot auf Grund gelaufen

Im pazifischen Ozean ist es zu einem schweren Unglück gekommen: Ein
amerikanisches Atom-U-Boot lief 560 Kilometer vor der Insel Guam auf
Grund. Mehrere Seeleute wurden verletzt. Ob der Reaktor beschädigt ist,
ist noch unklar.

Honolulu - Eins der Besatzungsmitglieder der USS San Francisco wurde
sehr schwer verletzt, teilte die US-Marine mit. Das U-Boot mit 137
Menschen an Bord befinde sich auf dem Rückweg zum Heimathafen Guam,
teilte ein Sprecher der Pazifikflotte mit.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht geklärt. Es wurden
bereits Ermittlungen aufgenommen. Guam ist US-Territorium und befindet
sich rund 6000 Kilometer südwestlich von Hawaii.

http://de.rian.ru/rian/index.cfm?prd_id=567&msg_id=5285082&startrow=1&da
te=2005-01-06&do_alert=0


2005-01-06 17:12     * RUSSLAND * ANTARKTIS * EISBRECHER * USA * HILFE *

Russischer Eisbrecher eilt amerikanischer Antarktis-Station zur Hilfe


MOSKAU, 06. Januar (RIA Nowosti) Der russische Eisbrecher "Krassin" der
Fernöstlichen Reederei eilt der amerikanischen Antarktis-Station
MacMardo zur Hilfe. Wie der Pressedienst der Reederei mitteilte, hat
der Eisbrecher den Äquator überquert und damit die Hälfte des Weges von
Wladiwostok bis zum Ziel zurückgelegt.

Die "Krassin" soll Transportschiffen mit Brenn- und Heizstoffen,
Lebensmitteln und Medikamenten den Weg zur Station freilegen,
anderenfalls würde die Notwendigkeit einer Evakuierung des Personals
entstehen.

Die Operation wird im Auftrag der Regierung Russlands auf entsprechende
Bitte der USA-Regierung vorgenommen.

MacMurdo, die wichtigste Forschungsstation des Antarktis-Programms des
Nationalen Forschungsfonds der USA, befindet sich an der
Rossmeer-Küste.

Der Eisbrecher "Krassin" hatte am 21. Dezember den Hafen von Wladiwostok
verlassen und soll am 20. Januar mit dem Eisbrecher "Polar Star" der
USA-Küstenschutzkräfte zusammentreffen, der ebenfalls an der Operation
teilnehmen wird.

"Der Appell der USA-Regierung gerade an Russland war nicht zufällig",
sagte Jewgeni Ambrossow, Generaldirektor der Fernöstlichen Reederei.
"Russland verfügt über die stärkste Eisbrecherflotte der Welt, während
die Mannschaften der russischen Eisbrecher die erfahrensten sind."

Artur Tschilingarow, Präsident der Vereinigung der Polarforscher, der
die Operation koordinieren wird, stellte fest: "Erstmals in der
gesamten Geschichte der Polarstationen bitten die USA, die sich als
Spitzenreiter der Antarktis-Forschung betrachten, bei Russland um
Hilfe."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19123/1.html

(Auszug)

Die US-Militärbasis [7] im Indischen Ozean auf der britischen Insel
Diego Garcia, wo auch "feindliche Kämpfer" und Terroristen gefangen
gehalten werden sollen, scheint erstaunlicherweise von der Flutwelle
verschont [8] geblieben zu sein. Korallenriffe sollen [9] die Insel
geschützt [10] haben, obgleich im weiter entfernten Somalia die
Flutwelle noch Menschenleben gefordert und Schäden verursacht hat.
Angeblich [11] hatte der Navy-Stützpunkt auch eine Vorwarnung erhalten.

[7] http://www.dg.navy.mil/
[8] http://www.dg.navy.mil/news_flash.htm
[9]
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2004/12/29/wkenya2
9.xml&sSheet=/news/2004/12/29/ixnewstop.html

[10] http://www.estripes.com/article.asp?section=104&article=26265
[11] http://news.independent.co.uk/world/asia/story.jsp?story=596628

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


http://www.hindustantimes.com/news/181_1185369,00040010.htm

Conspiracy theorists see dark forces behind tsunami disaster

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http://www.zaman.com/?bl=international&alt=&hn=15445

Interview with US Ambassador at Zaman

By EKREM DUMANLI
Published: Saturday 08, 2005

"Apparently, Americans are extremely upset
about allegations related to the earthquake
causing tsunami linking the issue to nuclear
trials."



*** Ende ***

 

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